Großengersdorf – Gospelkonzert

Gruppenbild Insieme! mit Rev. Frank TT

Insieme! mit Rev. Frank TT

Falls diese Woche der Kulturteil der NÖN schon zu ist…

Insieme! hatte sich Rev. Frank TT als Verstärkung geholt und zu einer Gospelmesse in die Pfarrkirche von Großengersdorf geladen. Ich bin leider wegen eines Kindergeburtstages nicht rechtzeitig zum Anfang hingekommen (ok, ich hab hauptsächlich die Zugaben miterlebt… :/).

Weil die Messe gar so gut besucht war, habe ich nur ein paar Schüsse von der Seite abgegeben, leider hab ich vom Chor selber dadurch nicht wirklich gute Bilder bekommen, also mach ich lieber pars-pro-toto und zeige Gast und Chorleiter.

Also da wäre einmal der Gaststar Rev. Frank TT, “der Weiße mit der schwarzen Stimme”:

Rev. Frank TT in voller Aktion

Rev. Frank TT in voller Aktion

Der ehrenwerte Rev. Frank TT

Der ehrenwerte Rev. Frank TT

Chorleiter Sebastian Brandmair kanns aber auch ;)

Higher and Higher

Higher and Higher

Chorleiter Sebastian Brandmair gibt den Ton an

Chorleiter Sebastian Brandmair gibt den Ton an

Groooooove

Groooooove

Und dann waren noch ein paar andere, tief im Groove.. :D


“Leidenschaft mit Hindernissen”

Auch dieses Jahr gab´s in Pillichsdorf eine Aufführung der Theatergruppe der KJ.

Wie jedes Jahr: sehenswert! (Falls überhaupt noch Karten da sind :) )


Pillichsdorf – A Gulasch und a Bier!

Die Hauptdarsteller des Abends!

Die Hauptdarsteller des Abends!

Es ist ein Buch und jetzt eine Ausstellung im Pillichsdorfer Schurlwirt: “A Gulasch und a Bier” von Ferdinand Altmann. Ein Bilderbuch des alten Weinviertel mit seinen Gasthäusern, Wegstationen und ehemaligen Poststationen. Es gab soviel Material, dass gar nicht alle alten Ansichten in einem Band unterkamen… und erfolgreich ist es auch. Mittlerweile ist schon die dritte Auflage da, und der zweite Band folgt wahrscheinlich im Herbst.

Philosophieren über den Doppler-Effekt

Philosophieren über den Doppler-Effekt

Neidlose Anerkennung von einem Autor zum anderen

Neidlose Anerkennung von einem Autor zum anderen

“Jimmy Schlager und die Veltliner Doppler Solisten” untermalten die G´schichten und Anektoten mit saftigen Saufliedern von durchaus  realistischem Einschlag.  Auch eine Gulaschpause wurde mit einem Stück von ihnen verkürzt.

Der Rest des Abends bestand wieder aus den kongenialen G´schichteln von Martin Neid, und natürlich aus der Hauptsache: “An Gulasch und an Bier”, gesponsert vom Schurlwirt!

Spaß hat´s g´macht!

Spaß hat´s g´macht!

 


Die gute alte Zeit….

Den Text suche ich alle paar Monate raus… :

“Wir waren Helden. Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.

Kinder von heute werden in Watte gepackt!

Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:

  • Playstation
  • Nintendo 64
  • X-Box
  • Videospiele
  • 64 Fernsehkanäle
  • Filme auf Video
  • Surround Sound
  • eigene Fernseher
  • Computer
  • Internet-Chat-Rooms

Wir hatten Freunde!!!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.

Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.

Und du gehörst auch dazu. 
Herzlichen Glückwunsch!”

Trotz allem… Ich bin froh, dass meine Kinder nicht mehr Schwermetalle inhalieren und in einem Auto mit ordentlicher Rückhaltevorrichtung sitzen!


Meine Große hat Geburtstag!

Das letzte Mal die Geburtstagsraupe...Alles Gute Elena!
Zum 6. Geburtstag…


Konzert der Ortsmusik Pillichsdorf

Die Piraten kommenDie Ortsmusik Pillichsdorf: gewohnt souverän mit vielen publikumswirksamen Stücken und Multimediaunterstützung.
Viel mehr braucht man darüber nicht sagen.

Ich hingegen habe die Gelegenheit genutzt um auszuprobieren, wie meine Teleobjektive in dieser Low-Light Situtation zurechtkommen :) … Faszinierend war, dass bei Brennweite 500 und 1/20 doch dank Bildstabilisator ab und zu was Brauchbares rausgekommen ist. (Ok, 99% Ausschuss, aber immerhin…)

Und natürlich auch der Nachwuchs:


Wien – Besuch im Technischen Museum

Nachdem ich jetzt schon einige Zeit nichts raus gebracht habe, hier wieder einmal etwas Privates.

Natalia beim Füllen eines Beckens mit Wasser

Am Pumpen...

Elena übt sich als Hamster

In der Tretmühle...

 

Ferien sei Dank haben mich meine drei Damen am Freitag aus der Firma abgeholt. Danach war das Technische Museum angesagt, die Kinder haben den Spielplatz drinnen geliebt. Uns blieb noch eine halbe Stunde um das restliche Museum im Schnelldurchgang zu durchlaufen und die Wandlerkette in der letzten Minute der Öffnungszeit in Aktion zu sehen.

Interessanterweise ist keines der Kinder im Zug nach Hause eingeschlafen…


Pillichsdorf/Wien – Turmblasen auf St. Stephan

Stephansdom einmal anders...

Stephansdom einmal anders...

Die Pillichsdorfer Turmbläser haben heuer einen etwas weniger… frostigen Tag erwischt. Am 23.12. sind sie mit einer Horde Fans auf das Dach vom Stephansdom geklettert. (Gut, nicht geklettert, sondern mit einem Aufzug raufgefahren, es zählt der Gedanke :) )

Die "Crew" vor dem Einsatz

Die "Crew" vor dem Einsatz

Wie immer hab ich meinen Job für die NÖN als Ausrede verwendet um bei einem interessanten Ereignis auf den Auslöser drücken zu können. Auf jeden Fall ist es ein Erlebnis am Dach von St. Stephan zu stehen und auf die (meist ein wenig verwirrt suchenden) Zuhörer hinunterblicken zu können.

Blick vom Stephansdom auf die Einkaufsstraßen

Nach getaner Arbeit... Fenstergucker eingeschlossen

Zusammenfassend läßt sich sagen: Es war überraschend kalt am Dach der Welt, oder besser am Dach von Wien.

Bei längerem Stehen schmolz der Rest des Schnees unter den Füßen und gefror kurze Zeit darauf wieder… Die Zehen haben´s gedankt!

Trotzdem wird einem bei “Es ist ein Ros´ entsprungen” das von den Mauern der Stadt wiederhallt warm ums Herz.

Und jetzt noch ein wenig “Kunst”:

Und Punsch gab´s auch...


Großengersdorf – Dorfmuseum 2009

UUUPS.... ;)

Weil mich heute jemand gefragt hat, ob ich auch selber manchmal auf den Bildern drauf bin, wenn ich für die NÖN fotografiere…


Pillichsdorf – Perchtenlauf

Percht zu Gast in Pillichsdorf

Sie waren doch da...

Und die traditionelle Aufführung auch...

Und am 10. 12. waren sie doch da…

Nachdem im letzten Jahr die Perchten ausgefallen waren, war heuer der 8. Perchtenlauf in Pilichsdorf wieder Anziehungspunkt für diejenigen, denen zum Glück ein kleiner Schauer über den Rücken fehlt.

Allerdings dürften die Gäste “Glühwein” ein wenig mißverstanden haben, denn Hauptmann Otti hat von ihnen sicherheithalber einen Hochofen geschenkt gekriegt…

Auf jeden Fall war´s wieder ein tolles Erlebnis mit einer Menge Pyrotechnik und viel RRRRammstein!

Wie die Perchten-Karaokeparty im Jugendheim war, kann ich nicht mehr sagen, da war ich schon Richtung Familie unterwegs. Aber ich bin sicher, es war RRRRRichtig gut.

Der Einzug

 


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